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Maler- & Lackierermeister

Andreas Schütte
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47906 Kempen

 

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Farbempfinden und Farbpsychologie

 

Farben haben die Eigenschaft, dass sie die verschiedensten Reaktionen und Assoziationen im Menschen auslösen können. Im folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen diese Farbcharaktere näher erläutern.

 

Rot:

Die Farbe Rot wird den warmen Farben zugeordnet. Rot steht unter anderem für Feuer und Glut und somit auch für Wärme.

Die Farbe Rot gilt auch als Farbe der Leidenschaft, Zorn, Temperament, Gefahr, Aktivität.

Blau:

Die Farbe Blau wird eher den kalten Farben zugeordnet. Diese Farbe führt zu Assoziationen wie Eis und Schnee, also Kälte. Wenn diese beiden Farbtöne aufeinander treffen, kann eine Warm/Kalt-Empfindung entstehen. Diese kann zum Teil sehr subjektiv sein. 
Die Empfindungen, die diese Farben auslösen können, hängen natürlich von ihrem Betrachter ab. Einflüsse wie Tagesstimmung und Kontext des Bildes spielen auch eine große Rolle.
Die Farbe Blau gilt als sehr beruhigend. Man glaubte, die Genesung von kranken Menschen in blauen Räumen besser heilen zu können.

Gelb:

Kann Empfindungen wie Reife, Wärme, Optimismus, Vorwärtstreiben, Heiterkeit, Freundlichkeit, Veränderungen, Extrovertiertheit hervorrufen.

 

Orange:

Diese Farbe steht für Freude, Lebhaftigkeit, Spaß, Lebensbejahung, Ausgelassenheit, Fanatismus, Aktivität.

 

Grün:

Wird häufig so empfunden: Durchsetzungsvermögen, Frische, Beharrlichkeit, Entspannung, Ruhe, Lebensfreude, Naturverbundenheit.

Violett:

Diese Farbe hat diese Eigenschaften: Selbstbezogenheit,
Eitelkeit, Einsamkeit, Genügsamkeit, Introvertiertheit, Statik.

 

Die Vielzahl von Farben können bei den Betrachtern gewisse Stimmungen und Gefühle erzeugen. Doch inwieweit Farbcharaktere Auswirkung auf die Psyche des Betrachters haben, ist sehr schwer festzustellen. Diese von mir aufgeführte Farbpsychologie sollte auf keinen Fall als Definition verstanden werden. Ziel dieser Aufstellung ist, dass Grundtendenzen zu jeder Farbe festzuhalten sind.